Der Fluss des Lebens ist ständig in Bewegung. Er ist kein See und auch kein Meer. Oft habe ich mich darüber echauffiert und gewundert, warum nur das Leben so ist, wie es ist.
Ich habe versucht, zu leugnen, dass es nichts bringt, mich festzuhalten.
An Zeiten, die mal waren, an Zeiten, die noch werden. Ich habe geprustet, mich verschluckt, geglaubt, zu ertrinken. Doch immer häufiger erinnere ich mich daran, dass ich schwimmen und mich treiben lassen, ja, mittlerweile sogar tauchen kann.
Nicht der Fluss drohte, mich zu ertränken, sondern meine Angst davor, unterzugehen.